Alle Beiträge von Doris

Damenradausfahrt Enns, Sonntag, 16. Mai 2020

Unter Einhaltung der Sicherheitsbestimmungen starteten 12 Damen in die Radsaison. Die Route führte uns von Sierning – Gleink – am Ennstalradweg nach Rubring – Enns – Hargelsberg – Thann – Wickendorf wieder zurück nach Sierning. In der Mojito Beach Bar in Rubring stärkten wir uns für die anspruchsvolle Wurzelfahrt nach Enns, wo wir unsere Mittagspause einlegten. Nach ca. 70 abwechslungsreichen Streckenkilometern kamen alle Teilnehmer wieder gesund und gut gelaunt in Sierning an.

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Steinernes Meer – Ersatzprogramm Sensengebirgsüberschreitung, östlicher Teil

Wetterbedingt musste das Programm leider geändert werden. Gestartet wurde beim Parkplatz im  Rettenbachtal.   Den Bach entlang zum Mehlboden und in SO-Richtung  steil ansteigend zur verfallenen Mayralm. Immer auf der Suche nach den wegweisenden „Stoanmandln“, gings in Richtung Mayrwipfel und Brandleck. Die beiden Gipfel ließen wir rechts liegen. Unser Weg führte durch den lichten Wald, vorbei an einem riesigen Schacht (Durchmesser ca. 15m  ), dann  auf den Kamm und weiter zur Wagenschartenspitze und zum Gipfel des Gamsplans.  Die Mittagspause war redlich verdient.  Nach kurzem Abstieg kamen wir auf den „Normalweg“ vom Rettenbachtal, den Budergrabensteig. Der Gipfel des Hohen Nock war ca. 30 min. entfernt. Durch die weit fortgeschrittene Tageszeit  entschieden wir uns aber für den Abstieg ins Tal.  Die Gämsen und wir…., mehr Begegnungen hatten wir nicht während der Bergtour durch den Nationalpark. Die Verhältnisse waren eigentlich recht brauchbar, nass wurden wir zumindest nicht von oben und beim Abstieg kam zeitweise die Sonne durch. Mit 6 Std. im Aufstieg und 3 Std.  im Abstieg war es eine lange, aber sehr interessante Tour.

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Nostalgisches Sierning

Was hat die Salzburger Mozartkugel mit Sierning zu tun? Wer war Anna Kaltenbach und Theresia Helm? Unser ruhiger, kleiner Heimatort hat eine große Geschichte zu erzählen. Einen kurzen Ausschnitt davon brachte uns der Sierninger Heimatforscher Erwin Brunmayr am 30. August bei einem Spaziergang durch Sierning näher. 25 Interessierte lauschten ca. 2,5 Stunden seinen Erzählungen. Selbst nach Ende der Tour wurde im Gastgarten vom Schloßcafe noch die eine und andere Geschichte dargebracht und darüber diskutiert.

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Bergtouren im Berchtesgadner Land

Bilder – Aufgrund der angekündigten Wetterlage starteten wir den Aufstieg zur Blaueishütte mit etwas bedrückter Stimmung. Da es aber nur bei Nieselregen blieb, machten wir uns nach einer kurzen Mittagsrast auf zu unserem Tagesziel, die Schärtenspitze (2153 m). Die gute Stimmung kehrte zurück, da wir am Gipfel mit einem Sonnenfenster und nach dem Abstieg zur Hütte mit dem weltbesten und größten Kuchenstück (Mohn-Pfirsich-Käsekuchen)  belohnt wurden. Zeitig in der Früh brachen Berni und Hannes auf, um das am Vortag wegen der Schlechtwetterlage zurückgelassene Kletterequipment vom Auto zu holen (Zusatzgehzeit von ca. 2,5 Std. und ca. 900 hm). Nur wenige Minuten später wurde unsere Gruppe vervollständigt, da auch Wolfi die Blaueishütte erreichte. Dort trennten sich unsere Wege. Unsere Kletterjungs nahmen sich die Kletterroute „Durchs Fenster zum Weg (5) vor. Leider war der Fels durch den Regen am Vortag zu nass, sodass vorzeitig abgebrochen werden musste. Der Rest der Truppe machte sich auf den Weg, um den Hochkalter zu überschreiten. Der Aufstieg erfolgte über den „Schönen Fleck“  – „Rotpalfen“ – „Kleinkalter“, bis nach 3 Std. Gehzeit endlich der 2608 m hohe Hochkalter erreicht wurde. Eine wunderschöne Gratwanderung im max. Schwierigkeitsgrad II. Danach ging es hurtig über die riesigen Geröllfelder über´s Ofental ins Klausbachtal, im Nationalpark Berchtesgaden, wo sich die ganze Truppe bei Kaffee und Kuchen und Bier wieder vereinte. Die 2. Nacht verbrachten wir in der Stadt Salzburg, mit einem langersehnten Besuch im Müllner Bräu. Nach einer langen Diskussion über das Tagesziel für Sonntag,  wurde der ursprünglich geplante Hochthronklettersteig wieder aufgegriffen – Gott sei Dank!  Hannes und Berni fanden auch dort eine Kletterroute, die (alte) Südwand (4). Beim gemeinsamen Zustieg überholte uns bei der Scheibenkaser Alm ein älterer, sehr erfahren aussehender Bergsteiger mit Krücken, der die Südwand ursprünglich ohne Seil durchsteigen wollte, jedoch wegen der Nässe bedenken hatte. Da unsere Jungs gut ausgerüstet waren, war die Idee zu einer Dreierseilschaft schnell geboren. Wer hätte sich zu diesem Zeitpunkt gedacht, dass es sich bei diesen älteren Herren um einen ausgebildeten Berg- und Schiführer und  um einen der drei Erstbesteiger des Nanga Parbat (Diamir-Flanke – 1962) handelte. Somit erlebten unsere Kletterjungs ein paar spannende und lehrreiche Stunden mit Anderl Mannhardt. Währenddessen stiegen wir über den anspruchsvollen Klettersteig zum Hochthron auf. Ein besonderes Erlebnis war der Abstieg über die Mittagshöhle und die gemütliche Rast auf der Scheibenkaser Alm. Resümee des Wochenendes:  Wir waren hoffentlich nicht zum letzten Mal im Berchtesgadener Land. Dort gibt´s noch einige schöne Fleckerl zu erkunden.
Text: Vera und Doris

Wasserschi am Ausee, 16.8.18

Bilder – Wasserschi am Ausee ist immer wieder ein Spaß. Einige Kids vom Ferienpasskalender und der Naturfreunde Sierning konnten sich davon überzeugen. Nach einer kurzen, sehr professionellen Einschulung wurden wir mit Schwimmwesten und – heuer erstmals – mit Helmen ausgestattet. Und schon gings los am Kneeboard, Waveboard und auf den Schiern. Zu Beginn hatten einige Kids mit den Kurven so manche Probleme, sodass hin und wieder Schwimmeinlagen und ein längerer Fußmarsch bewältigt werden musste. Die Freude war dann groß, als die erste Runde geschafft wurde. Leider verging die Zeit viel zu schnell und wir wechselten vom Schilift in Richtung Grillplatz zum Mittagessen. Nach einer sehr kurzen Relaxzeit, wurde dann schon das Stand up Paddle und Johannas Megaflamingo „Andrea“ ins Wasser befördert. Der Andrang dafür war groß, doch bis zur Heimfahrt hatte jeder der wollte, die Möglichkeit alles auszuprobieren. Um ca. 18.00 Uhr wurden alle Kids gesund und müde an die Eltern übergeben.

Wanderung auf den Zuckerhut

Bilder – Bei gefühlten 40 °C ließen sich einige Naturliebhaber nicht davon abhalten, den Zuckerhut in Grünau zu besteigen. Eine kurze, aber landschaftlich sehr schöne Wanderung, die nur weiterzuempfehlen ist. Die beworbene Narzissenwiese blieb uns leider verwährt. Vermutlich kamen wir heuer um ein bis zwei Wochen zu spät.
Text: Doris; Fotos: Waldi

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Damenradausfahrt, 31. Mai 2018

Bilder – Radln, Zugfahren und Baden, das alles wurde unseren Damen bei der jährlichen Damenradausfahrt geboten. Mit dem Rad fuhren wir zum Bahnhof nach Rohr. Dort nahmen wir die Dienste der ÖBB in Anspruch, die uns bis Windischgarsten mitnahm. Am Radweg R31 (Nationalpark Kalkalpenradweg) radelten wir durch das idyllische Rettenbachtal nach St. Pankraz. Unser 1. Etappenziel – den Elisabethsee – erreichten wir um die Mittagszeit. Erstaunlicherweise war die Wassertemperatur des Sees angenehm warm, sodass fast alle unserer Radlerinnen dort Abkühlung suchten. Erfrischt machten wir uns auf den Weg zu unserem 2. Etappenziel, dem Gasthaus Leonsteinerhof in Molln, wo wir uns schon auf das verspätete Mittagessen freuten. Zurück nach Sierning ging´s am altbewährten Radweg. Leider konnten wir den neuen Radweg noch nicht zur Gänze genießen, da die Fertigstellung und Eröffnung erst für Herbst 2019 geplant ist.
Gesamte gefahrene Streckenlänge: 72 km
Text: Doris; Fotos: Waldi und Eval

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Bergtour Seespitz/Stubwiesalm

Bilder – 23 Berghungrige Naturfreunde machten sich in der Früh auf den Weg zum Gleinkersee. Aufsteig über Jägersteig am Seespitz. Nach einer gemütlichen Gipfelrast suchten wir uns den Weg über die Stubwiesalm zur Dümlerhütte, deren neue Hüttenwirte wir natürlich kennen lernen mussten. Nach anfänglichen Start- schwierigkeiten ist jeder aber dann bestens bedient worden und wir konnten ALLE wieder gut gestärkt den Weg ins Tal antreten. Alles in allem eine schöne Gschicht, mit einer sehr disziplinierten Gruppe  😀
Text: Reisinger Karl;  Fotos: Dutzler Doris, Haslinglehner Günter

Wanderung Schwarzberg – 9. Mai 2018

Bilder – Zehn Teilnehmer unserer älteren Generation starteten unter der bewährten Leitung von Sepp Gschwandtner die Wanderung  in Dambach.  Der Rundweg führte über den Schwarzenberg und die Hertlerwiese. Nach einer Gehzeit von 2 ¾ Stunden war der Ausgangspunkt wieder erreicht und im Gasthaus Rieglwirt ließen alle Teilnehmer den  Tag gemütlich ausklingen.

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